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Begriffserklärungen



  • Bordun : der stets gleichbleibenden Dauerton, der so charakteristisch für die nach ihm benannte "Bordunmusik" ist. Im übertragenen Sinne wird auch der Teil des Instrumentes, der diesen Ton erzeugt, "Bordun" genannt.
  • Chanter : die sogenannte "Spielpfeife", der Teil des Dudelsacks, auf dem mit den Fingern die Melodie gegriffen wird. Für die meisten Dudelsäcke gibt es sogenannte "Practice Chanters", das sind Spielpfeifen ohne den dazugehörigen Dudelsack, auf denen die Melodien mit voller Konzentration auf den Fingersatz geübt werden können.
  • Drone : besonders bei Schottischen Dudelsäcken der Teil des Instrumentes, der für den gleichbleibenden Dauerton, den "Bordun", zuständig ist. Schottische Dudelsäcke verfügen über drei "Drones", die über der Schulter des Spielers getragen werden.
  • Gaita : die spanische Variante des Dudelsack.
  • pentatonisch : im Gegensatz zu der weiter verbreiteten Siebentonleiter auf einem Fünftonprinzip beruhend.
  • Reeds : Rohrblatt, quasi das Herzstück und der Klangerzeuger des Instruments. Reeds werden aus Holz, Kunststoff oder Metall gefertigt und bestehen aus einer oder zwei "Zungen", die im Luftstrom des geblasenen Instruments zu schwingen beginnen und auf diese Weise den Ton erzeugen.
  • Schalmei : eine Vorform der Oboe, wie sie während des Mittelalters und der Renaissance große Verbreitung in ganz Europa und dem nahen Osten fand.

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   am 29.10.2007 00:44

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